Beratungsangebote
Schwangerenvorsorge Schwangerschaftsbeschwerden
Gerne begleite ich Sie und Ihren Partner/Ihre Familie von Anfang Ihrer Schwangerschaft an, wie es der § 5 des Hebammengesetzes (HebG) vorsieht. Bislang ist nur jeder dritten Frau in Deutschland bekannt, dass Hebammen bei unauffälliger Schwangerschaft Ihre Schwangerenvorsorge rundum sicher und alleine durchführen dürfen. Für die empfohlenen Ultraschalluntersuchungen während Ihrer Schwangerschaft können Sie Ihren Frauenarzt/Ihre Frauenärztin aufsuchen.
Bei den seltenen Auffälligkeiten arbeite ich gerne mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin zusammen. Ich überweise Sie an ihn/sie, wenn eine medizinische Abklärung und gegebenenfalls eine weitere ärztliche Betreuung, vielleicht sogar ein Klinikaufenthalt erforderlich sind. Als Hebamme begleite ich Sie gerne weiterhin. Haben Sie Schwangerschaftsbeschwerden? Hier stelle ich Ihnen meine Erfahrungen rund um die Behandlungsmöglichkeiten bei Schwangerschaftsübelkeit- und –erbrechen, Ischialgien, vorzeitiger Wehentätigkeit ohne Muttermundswirksamkeit, belastenden physiologischen Ödemen (Wassereinlagerungen) .... zur Verfügung. Individuell erarbeiten wir gemeinsam ein Behandlungsprogramm. Sie können dabei aus einer Vielzahl an Möglichkeiten, wie lösungsorientierten Gesprächen, klass. Homöopathie, Fußreflexzonentherapie oder Selbsthypnose wählen.
Zeitungsausschnitt: "Große Freude herrscht seit Anfang März in der Magnusstraße in Gosbach. Jule Moll erblickte dort nach einer geplanten Hausgeburt das Licht der Welt - sie ist damit eine waschechte Gosbacherin."
Nur 1,68 Prozent aller Geburten in Deutschland sind heutzutage Hausgeburten. Von den rund 19.000 Hebammen bieten auch nur 500 die Geburt zuhause an. In den 60er Jahren waren es noch 8.000, in den 80er Jahren immerhin noch 2.000.